Der andere Teil neben dem Schmerz – Sex

Gefühlt hab ich 10 Beiträge unterschiedlicher Intensität über den Schmerz und meinen Masochismus. Das geht so schön analytisch, ich kann im Rückblick mit klaren Worten Dinge beschreiben. Aber ich bin mal ehrlich, der durchaus auch sehr intensive andere Teil unserer Spielart ist Sex. Das kann ich nur nicht so gut beschreiben, besser gesagt es fällt mir schwerer, weil ich da nie gelernt habe drüber zu sprechen. Über Lust. Über Erregung. Über Geilheit. Da bin ich ganz die brave Beamtentochter als die er mich betitelt, ich kann Sex haben aber nicht drüber reden. So hab ich in meinem Leben bis vor wenigen Jahren sehr wenig über meinen Sex geredet. Über Sex generell schon aber nicht über mich und was mir gefällt. Ich bin da immer noch keine Plaudertasche aber es wird besser.

Ich versuche es also mal. Aber wer einen verbalen Porno erwartet, wird eher enttäuscht werden.

Ich stehe darauf benutzt zu werden, von ihm und in seinem Beisein. Dabei ist es eigentlich egal wann und wo, wenn er mich berührt, dann werde ich nass. Ist jetzt nicht so, dass ich immer sofort total erregt bin, aber mein Körper reagiert sofort. Nicht auf andere Männer leider, wenn mein Kopf nicht mitspielt, die Situation nicht passt, dann passiert bei mir gar nichts. Wenn er dabei ist und meinen Fokus fängt, dann ist es wieder etwas anderes.

Was ich gerne mache, ist Schwänze zu blasen. Aus einer blöden Erfahrung bei einem meiner ersten Dates in BDSM Kontext, ist eine große Vorliebe geworden. Macht mich nicht nass aber macht mir Spaß. In Kombination mit meinem Dom der dabei ist, mich womöglich auf die Schwänze drückt und mich dabei seine Schlampe nennt, wird mein Kopf auch übertragen gefickt. Da bin ich dann ganz im D/s und ziehe meine Befriedigung daraus.

Sex funktioniert bei uns schon immer ganz hervorragend. Es funktioniert auch nachts, wenn er mich aus dem Tiefschlaf reißt, meine Beine auseinander drückt und mich nimmt. In so einem Moment reagiert der Körper vor dem Kopf. Im Kopf passiert aber fast noch mehr, gerade weil der noch halb im Schlaf ist. Noch näher an Benutzung, wie ich es mir früher vorgestellt habe, bin ich bisher kaum gekommen.

Er beschreibt mir sehr gerne amüsiert was er sieht, wenn er mich benutzt und mir dabei den Atem nimmt. Wie meine Nippel steif werden und sich leicht verfärben, wie ich einerseits gegen ihn kämpfe und doch so klar zeige was ich mag. Und meine Nippel verraten mich fast immer.

Manchmal vögelt er mich nur anal, er weiß wie sehr ich das liebe und wie sehr mir das andere dann aber fehlt. Oder er wirft eine Decke über mein Gesicht, das Fickstück hat dann kein Gesicht, ist nur benutzter Körper. Ein Körper der noch etwas gepiesackt wird. Den er nach seinem Wunsch benutzt, für seine Lust und sein Orgasmus ist dann besser als ein eigener.

Ich bin nicht leicht körperlich erregbar, ich komme sehr selten und nie durch Penetration, aber ich genieße Sex. Nur damit ich reinen Vanilla Sex genieße, muss ganz viel passen, damit ich komme noch mehr. Das ist etwas womit ich inzwischen meinen Frieden gemacht habe, lange habe ich das als mein Defizit gesehen. Aber ich bin einfach so, habe viele Facetten, das ist in Ordnung so wie es ist.

Dennoch und da bin ich ganz ehrlich, es ist schon ein gefühltes Manko im Vergleich zu Frauen die leicht kommen. Die ihrem Partner durch den Orgasmus zeigen wie sehr der Sex oder er sie anmacht. Weder komme ich leicht, noch bin ich besonders laut. Es gibt Männer die fühlen sich davon dann nicht angesprochen, weil ihnen die Bestätigung fehlt.

Und vielleicht ist daher unsere Kombination mit Schmerz eine so Gute, denn da bin ich laut und reagiere sehr klar und eindeutig. Da ist mir auch völlig egal wie laut ich bin, da bin ich nur im Moment. Nur muss man dazu eben Sadist sein, sonst zieht man aus so einer Reaktion eben nichts. Mir Schmerz zuzufügen und meine Reaktion darauf erregt ihn und seine Erregung befriedigt mich. Während der Schmerz in mir ganz viel auslöst, neben der Erregung.

Nach einem intensiven Treffen bin ich daher auf verschiedenen Ebenen befriedigt, nur nicht unbedingt durch einen Orgasmus.

Dating für Fortgeschrittene (oder eben auch nicht)

Das wird jetzt nicht der x. Beitrag darüber, dass ich nicht mehr zum vögeln date. Aber er könnte es werden. Ich bin sehr zerrissen in mir, einerseits fehlt mir in den langen Pausen zwischen unseren Treffen sehr der harte Sex, auf der anderen Seite weiß ich tatsächlich nicht ob ich überhaupt bereit dazu bin ihn woanders zu finden. Vor 3-4 Jahren hatte ich kein Problem Männer dafür zu finden, heute schon und ich hab mich echt gefragt warum. Inzwischen habe ich eine Ahnung und bin relativ frustriert. Aber beginnen wir nicht mit dem Fazit.

Der #MmH hat andere Dates. Feste Spielpartnerinnen und gelegentlich Einzeldates. Er hat da kein großes Problem etwas passendes zu finden. Wie bereits zu lesen war, hab ich da mal mehr mal weniger Herausforderungen mit. Aber ich kann verstehen, dass er Dinge umsetzt die ihn reizen und ich kann verstehen, dass es andere Frauen reizt mit ihm zu spielen. Und an sich könnte ich ja auch einfach mal wieder die Fühler ausstrecken. Mir das holen was er sich mit diesen Dates holt, etwas Spaß und zumindest eine leichte Befriedigung der Bedürfnisse, wenn auch nicht tiefgehend. Ich kann seit dem Beginn unserer D/s Beziehung ähnliches nicht mehr zu anderen Männern aufbauen, das weiß ich und das ist in Ordnung. Aber benutzt werden und etwas Spanking, das müsste eigentlich gehen.

Also überarbeitete ich nochmal meinen Profiltext im JoyClub, sagte ganz klar was ich suche und wie die Gegebenheiten sind. Was möglich ist, was ich geben kann und was eben nicht. Gleichzeitig merkte ich aber auch, dass ich innerlich nicht so ganz überzeugt war. Aber ich warf mich ins Spiel. Ich suchte selber nach für mich interessanten Profilen, verteilte ein paar gefällt mir bei Bildern oder Profilen. Stellte 1-2 Bilder ein und schaute wer darauf reagiert. Es war das übliche etwas ermüdende Prozedere. Dank der Tatsache dass ich mit mollig schonmal für viele nicht interessant bin, ist es aber zumindest übersichtlich. Und es gab ein paar interessante Kandidaten.

Dabei bin ich jetzt mal ganz ehrlich, ich bin sehr anspruchsvoll. Und zwar, weil ich weiß wie wichtig es für mich ist, das Gegenüber als dominant zu empfinden und wie schwer es ist jemanden zu finden, wo das der Fall ist. Dabei hab ich im Laufe der Zeit einige Männer getroffen die das für mich sind, aber eben auch viele die es so gar nicht waren. Nicht nur weil es eben ohnehin subjektiv ist, aber auch, weil ich eben durchaus ein Standing im Leben habe.

Ein kurze sehr passende Kommunikation hatte ich mit jemandem der beruflich oft in meiner Stadt ist und hier quasi jemanden zur gelegentlichen Benutzung sucht. Was er schrieb war genau meines, ich war begeistert. Schrieb dann aber zur Sicherheit noch, dass ich natürlich von der Benutzung eines Kondoms ausgehe. Das war aber nicht seine Vorstellung und ich ergänzte nochmal meinen Profiltext. Er sagte zwar noch, dass er deshalb lieber keine Frau hat die noch anders datet, aber die Tatsache, dass er in verschiedenen Städten suchte, machte es nur bedingt glaubwürdig, dass er sich selber da auch dran hält. So oder so, das kam nicht in Frage.

Dann hatte ich einen sehr spannenden Austausch mit einem Mann meines Alters in offener Beziehung. Meine Suche war klar formuliert, harter Sex mit etwas BDSM Anteil. Weil wie darauf kamen, gab ich ihm die Adresse des Blogs. 2 Tage später sagte er mir ab, unsere Vorstellungen seien wohl doch zu verschieden. Ich war perplex, harter Sex und Hintern voll, was kann man denn da falsch verstehen? Aber mir kam eine Unterhaltung von vor ein paar Monaten in den Sinn, wo mich jemand versetzt hatte der auch den Blog gelesen hat. Er wäre neidisch auf das was ich bereits erlebt habe und er fühlte sich dem nicht gewachsen. Ich beschloss meinen Blog nicht mehr zu teilen.

Ein weiterer war sehr interessiert, auch besuchbar, ich könne gerne jederzeit nach 19 Uhr vorbei kommen. Vorher geht leider nicht, sein Job und so und das müsse ich verstehen. Klar verstehe ich. Er konnte nur nicht verstehen, dass auch ich einen Job und andere mögliche Zeiten habe. Dass ich nicht bereit war, mich an ihn zu halten und nach einem Kompromiss fragte, konnte er überhaupt nicht verstehen. Tja da war wohl keine Augenhöhe vorhanden, aber so ist das Leben

Dann machte ich den Versuch vielleicht einfach nur auf den harten Sex aus zu sein, den Kopf außen vor lassen. Ich machte ein Date aus auf einem Waldparkplatz. Es fand auch statt. Obwohl er schriftlich den Eindruck machte, dass er mit seinem großen Schwanz gerne und hart vögelt und gerne die Führung übernimmt, kam das real nicht so rüber. Er kam voll auf seine Kosten, würde ich sagen aber ich hatte auch etwas den Eindruck ihn eingeschüchtert zu haben. Gemeldet hat er sich auch nicht wieder und ich mich auch nicht. Ich beschrieb es dem #MmH in etwa so, hätte er das Date für mich ausgemacht, dann wäre es gar nicht schlecht gewesen. Dann hätte mein Kopf anders mitgespielt, denn die Wahl hätte nicht bei mir gelegen und es wäre meine Aufgabe gewesen diesem Mann alles zu bieten ohne für mich viel rauszuziehen. So fühlte ich mich etwas Escort mäßig (ohne da Erfahrung zu haben), ich kümmerte mich um seine Bedürfnisse, versuchte ihm ein gutes Gefühl zu geben in der Hoffnung etwas für mich zu finden was aber nicht da war.

Ich hatte noch ein Date mit einem Mann etwas mehr als 10 Jahre älter, mit einiger Erfahrung und wir verstanden uns gut, dachte ich. Endlich jemand bei dem ich die Dominanz zumindest etwas empfand. Beim Spiel und Sex war es noch nicht perfekt aber ist es ja beim ersten Mal oft nicht. Aber offensichtlich empfanden wir das etwas anders. Er hatte den Eindruck mir hätte es gar nicht gefallen. Ich forcierte ein Gespräch darüber, wir konnten das bereinigen, dachte ich. Dennoch meldete er sich nicht mehr. Und ich war es dann auch müde.

Und natürlich diverse Unterhaltungen der längeren oder kürzeren Art. Völlig Unpassende nahe bei und vermeintlich Passende am anderen Ende des Landes. Nur das hab ich schon, das brauche ich nicht mehr

Und tatsächlich ist mir eines inzwischen klar geworden, ich bin selber das Problem. Und zwar nicht mein Körper oder meine Einstellung, sondern meine Erfahrung. Ich bin nicht mehr die leicht submissive Frau die Erfahrungen sucht und wo jeder Dom ein relativ leichtes Spiel hat. Wo jedes Erlebnis neu und aufregend ist, wo er weiß er kann nicht viel falsch machen, denn ich weiß es ja nicht besser. Nein da ist eine submissive masochistische Frau die ganz klar sagt was geht und was nicht. Die Erfahrung hat und einen Vergleich. Die etwas ergänzen will, was ihr fehlt und die sagen kann was das ist und ob das gut ist. Und ganz offensichtlich setzt das viele unter einen Druck und das schreckt ab. Der #MmH wird durch seine Erfahrung immer Frauen finden, denn Erfahrung wirkt attraktiv und gibt Sicherheit. Ich hingegen möchte ja nicht dass Zepter in der Hand haben, ich möchte niemandem sagen wo es lang geht, es trauen sich aber nur wenige zu das bei mir zu tun.

Und so scheint es, dass meine Erfahrung meinem Bedürfnis entgegen steht. Das ist zwar irgendwie ganz lustig von aussen betrachtet aber auch frustrierend. Nicht nur, weil es für mich frustrierend ist zu suchen und immer wieder auf die Nase zu fallen. Nicht zu finden, was ihm so leicht fällt. Nicht zu bekommen, was mir fehlt. Es verändert auch meinen Blick auf Männer in der Vergangenheit. Männer bei denen ich auch heute noch die Dominanz empfinden würde und wo ich mich frage, warum ich die heute nicht mehr finde. Ob die wirklich nur auf der Suche nach unerfahrenen Frauen sind, weil es einfacher und weniger aufwändig ist? Ich möchte das eigentlich nicht so sehen, aber es fällt mir inzwischen etwas schwer.

Ein richtiges Fazit habe ich noch nicht. Ich bleibe aufmerksam, ich hätte gerne etwas lockeres leichtes für gelegentlich. Aber ich bezweifle immer mehr, dass es das für mich momentan gibt. Ich bin nicht darauf angewiesen, was ich habe ist das was ich brauche. Nur brauche ich es eigentlich häufiger und das ist eben auch das was ich nicht bekommen kann. Vielleicht geht es also tatsächlich nicht, weil das locker leichte mir ohnehin nicht geben kann, was ich brauche oder vielleicht kommt nächste Woche jemand um die Ecke der genau dazu passt.

Ich halte euch auf dem laufenden…

Benutzung – Fremdbenutzung

Eine kleine Überarbeitung dieses Blogeintrages, an sich bleibt alles gültig was ich vor einem Jahr geschrieben habe, aber es gibt Dinge die verändern oder erweitern sich. 

Im BDSM gibt es ja sehr viele verschiedene Neigungen, für Einige gehört Sex dazu, für Andere nicht. Der eine vögelt währenddessen, der andere hinterher und der Nächste lässt sich nur einen Blasen ohne Penetration. Am Ende sollte es für beide Seiten stimmig sein, sonst entsteht ein Ungleichgewicht.

Für mich gehört Sex dazu. Er muss nicht zwingend jedes Mal stattfinden, aber insgesamt eben schon. Mir ist es  wichtig begehrt zu werden und zu begehren, sonst ist es eine eher technische Sache und befriedigt nur einen Teil meiner Neigung. Was auch  nett sein kann aber auf lange Sicht nicht ausreicht. Dabei ist es nicht wichtig, dass der Sex immer während einer Session stattfindet, aber mich kickt es schon sehr, wenn ich spüre wie sehr es ihn erregt mir Schmerzen zuzufügen. Wenn alleine der Gedanke daran mir Schmerzen zuzufügen ihn hart werden lässt. Aber der Sex während einer Session ist für mich keine Benutzung. Benutzung ist für mich Sex der stattfindet, ohne dass ein in irgendeiner Form geartetes Vorspiel stattfindet. Sex der ausschließlich auf seine Lust ausgerichtet ist.

Das kann morgens direkt nach seinem Aufwachen sein, wenn ich eigentlich noch schlafe, er sich zu mir dreht und mich von hinten nimmt. Oder nachts wenn er aufwacht und er fast instinktiv handelt, dieses aus dem Schlaf heraus benutzt werden, ist tatsächlich auch das was dem meiner Phantasie am nächsten kommt. Wenn ich mich nicht drauf vorbereiten kann und ich nicht ohnehin schon erregt bin. Oder wenn wir uns treffen und die erste Sache, sobald wir uns im geschütztem Raum befinden ist, dass er meinen Rock hochschiebt und mich als Inbesitznahme von hinten vögelt. Oder eben irgendwann aus einer alltäglichen Situation heraus er einfach für ein paar Momente Besitz von mir nimmt.

Mir bringt es tatsächlich  nichts „verwöhnt“ zu werden. Mein Körper der möchte nicht verwöhnt werden, er will genommen und benutzt werden. Mich kickt es, wenn mein Partner sich nimmt was er möchte, wann er es möchte und wie er es möchte. Komme ich dabei zum Orgasmus? Eher selten und wenn dann nur mit Unterstützung eines Vibrators. Aber die Befriedigung darüber für seine Lust da zu sein, ist für mich viel größer als ein Orgasmus. Dabei genieße ich die Penetration und den Moment, wenn er einfach überhaupt nicht daran denkt was ich vielleicht brauche. Denn genau das ist es was ich brauche. Die Hand am Hals, die mir wortwörtlich den Atem nimmt, die Ohrfeige dich mich reduziert, das Gefühl der Hilflosigkeit, seine Lust und die Tatsache, dass er mich ohne nachzudenken einfach fickt. Das ergibt ein Glücksgefühl in mir und eine Zufriedenheit die man mit keinem „verwöhnen“ hinbekommt. Ich ziehe meine Lust aus seiner und bin unglaublich dankbar, dass das möglich ist ohne mich dafür erklären zu müssen. Ich bekomme seine Lust und die Intensität seines Gefühls dabei als Geschenk.

Und weil ich ihn begehre, ist die Lust um ein vielfaches höher als bei einer Benutzung durch einen mir unbekannten Mann. Da muss das Kopfkino schon sehr gut passen, damit ich dort überhaupt Lust empfinde. Und trotzdem genieße ich auch diese „Fremdbenutzung“, weil es einen anderen Teil meines Kinks bedient, gerade wenn er auswählt wer mich benutzen darf. Dabei bereitet es mir dann Freude dem anderen Mann Lust zu bereiten, aber je weniger ich den anderen Mann kenne, desto mehr kickt es mich nur aufgrund der Verbindung zu meinem Herrn, der in diesen Momenten ganz präsent in meinen Gedanken ist.

Und ja ich vögel auch gerne, reite ihn bis ich komme, genieße auch diese Art meiner Lust, bis er mich dann doch wieder unterwirft und die beiden Arten miteinander verbindet, bis wir beide erschöpft sind. Es gibt kein schwarz/weiß in diesem Bereich, ganz sicher ist aber, dass wenn jemand sagt er will mich sexuell verwöhnen mein Interesse sofort schwindet. Das entspricht einfach nicht meiner Neigung. Dazu sei gesagt, dass wir auch zärtlichen Sex miteinander haben, dass wir miteinander Schlafen und ich auch das auf keinen Fall missen möchte. Aber das hat eben nichts mit meiner Neigung zu tun, sondern mit unserer Beziehung.

Und für alle die sich jetzt denken, geil das will ich auch, eine Frau einfach benutzen, wenn mir danach ist und sonst nichts dafür tun. Zum einen braucht man dafür einen Partner der das eben auch so empfindet und man muss das dennoch ausgeglichen halten, sonst fühlt sich der andere eben tatsächlich „nur“ benutzt und dann wird ein kein anhaltendes Vergnügen. Von außen kann man selten sehen, was tatsächlich die Grundlage der Beziehung ist. Und in unserem Fall ist es neben der Liebe auch Offenheit und sehr viel Respekt, so konträr das in dem Zusammenhang auch klingen mag.