Sehnsucht

Zu lange die Pause zwischen unseren Treffen, ich sehe dich und du ziehst mich in deine Arme. Ich lasse dich nicht los, nicht Leidenschaft ist das erste Bedürfnis sondern deine Nähe und unsere Verbindung. Deine Arme, deine Wärme, deine Lippen, dein Geruch und deine Hände. Eine Ewigkeit könnte ich so stehen, endlich zurück in deiner Geborgenheit.

Zu lange getrennt und doch so vertraut. Deine Hände wissen mit meinem Körper umzugehen. Für den Schmerz, für die Lust und für die Nähe. Deine Hand greift meinen Hals und führt mich zur Couch, du nimmst mich von hinten und besänftigst den brennenden Hunger danach dir zu gehören. Deine Hände treffen auf meinen Hintern und wecken die Lust, sie treffen auf meine Oberschenkel, außen und innen, fügen mir Schmerz zu. Schmerz der mich ausweichen lässt, der mich an die Grenze bringt, der mich zum loslassen zwingt. Du bringst meine Hände auf meinen Rücken, verhinderst jede Bewegung und endlich kann ich mich fallen lassen. Mein Gesicht ist nass, meine Pussy auch und mein Kopf ist leer. Für einen kleinen Moment gebe ich mich auf und bekomme dafür alles was mir fehlt.

Ich knie vor dir, mein Kopf auf deinem Bein, deine Hand auf meinem Haar. Ich bin innerlich vollkommen ruhig. Wieder angekommen, endlich.

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