Zu Besuch beim SuppenDom

„Zieh Dich so an, dass Buddy sabbert, wenn er Dich sieht.“, das waren die Worte meines Herrn. Ich fand ja, dass er Dilara dabei etwas ignorierte, aber wer bin ich zu widersprechen, außerdem würde die bestellte Pizza den Rest erledigen. Buddy und Dilara würden in ein paar Minuten zu Gast sein bei meinem Herrn, wir Beide waren auch erst vor ein paar Minuten zur Tür herein gekommen. Kaum umgezogen flitzte ich nach unten um ihm seine Schuhe wieder anzuziehen und flitze wieder nach oben um mein ramponiertes Make-Up von morgens um 4 Uhr noch etwas in Stand zu setzen. Dann flitze ich wieder nach unten um den Beiden die Tür zu öffnen. Ihre Begrüßung: „Da sieht aber jemand zervögelt aus!“ Leider hatten Sie damit nicht recht. Wir stellten dann fest, dass wir alle heute ungevögelt sind und ich finde ja es gibt deutlich langweiligere Begrüßungen. Ich führte die beiden ins Haus und kurze Zeit später erschien dann auch Daniel wieder, der heldenhaft und dominant die bestellte Pizza abgeholt hatte.

Gestärkt und schon mit viel lustigen Erzählungen unterhalten, siedelten wir irgendwann ins Wohnzimmer um, wo die drei es sich auf der Couch bequem machten und ich mich meinem Herrn zu Füßen kniete, naja halbwegs, denn er lag ebenfalls längs auf der Couch. Wir lachten, alberten und als ich irgendwann unter einem sehr spontanen Grund auf der Couch kniete, machte ich mir auch wenig Gedanken. Aber sehr schnell landete sehr demonstrativ die sehr schlagkräftige Hand meines Herrn auf meinem Hintern. Und ehe ich groß Piep machen konnte, wurden der große breite Flogger, eine Drachenzunge und die Spikehandschuhe von Baumwollseil an mir ausgetestet. Und zwar im Wechsel von allen drei Personen. Da hatte sich doch wer abgesprochen… Drei verschiedene Personen, drei verschiedene Handschriften und Herangehensweisen. Dilara und ihren Spikehandschuh hatte ich schon mal Anfang des Jahres ganz kurz erleben dürfen und schon da war es eine sehr intensive Erfahrung. Wenn der Hintern gut aufgewärmt und durchblutet ist und sich langsam empfindlich anfühlt, dann sind diese kleinen Spikes einfach kaum auszuhalten. Erst ist es einfach nur kitzelig, dann wird es kitzelig und leicht schmerzhaft, ich bin zwischen Lachen und noch mehr Lachen und fange mich an zu entziehen. Zum Glück war Daniels rettende Hand zu Stelle, der meine Füße an Ort und Stelle hielt, vielen Dank dafür 😉 Irgendwann wurde mir sehr warm, obwohl ich dabei körperlich nicht viel tue, ist auch Schmerz anzunehmen sehr anstrengend, ebenso ging es wohl Dilara und so waren wir beide wenig später bis auf unsere Strümpfe nackt. Das Bild das wir gaben, war ein sehr schönes, zumindest sagen mir das die Bilder die dabei entstanden.

Irgendwann übernahm mein Herr mit seiner feinfühligen und sensiblen Hand das Spanking und Dilara und Buddy konnten sich umeinander kümmern. Dilara kniete neben mir und Buddy nutzte den breiten Flogger auf ihrem Hintern. Ihr Aua wurde mit der sehr süffisanten Frage ob sie heute etwas empfindlich sei kommentiert. Und ganz Switcher war die Antwort nur, warte bis Du gleich dran bist. Ich hab sehr lachen müssen, einfach zu schön. Buddy und Daniel arbeiteten gut zusammen, sie waren kurz davor mit dem Takt der Schläge ein Lied zu spielen. Dann ließ mich mein Herr irgendwann zur Ruhe kommen, ich wickelte mich in eine Decke und konnte nun gut beobachten wie Dilara ihren Buddy bespielte. Und kurz danach hielt ich seine Hand, während Dilara seinen Kopf unten hielt und Daniel seinen Hintern mit der Hand bearbeitete. Ich liebe es ja ihn in Aktion zu sehen, auch wenn ich ihn gerne neben mir mit Körperkontakt gehabt hätte. Mein Körper ist durch die Endorphine immer unglaublich sensibel und Sex hatte ich auch noch nicht gehabt. Jede seiner Berührungen und jeder Kuss waren wie ein kleiner Stromschlag bei mir. Ich genoß die kleinen Momente seiner Aufmerksamkeit und beobachtete sonst alles genau von der Seite.

Nach dem Spanking, holte Daniel Kerzen und Buddy bekam ein liebevolles Wort von Dilara und Daniel auf den Rücken getropft. Anschließend wurde es fürsorglich und ganz detailverliebt mit einem Jagdmesser entfernt. Auf den kleinen Videos hört man sehr schön das Kratzen der Schneide auf der Haut. Anschließend revanchierte er sich bei ihr mit einem ebenfalls sehr schönen Wort. Farbenfroh auch hier und ebenfalls mit viel Liebe zum Detail geschrieben und wieder mit dem Messer entfernt. Ich lag daneben und hielt die jeweilige die Hand, es war eine unglaublich schöne und innige Atmosphäre. Alle etwas müde, blickten wir nach dem zweiten Wachsdurchgang auf die Uhr und stellten erstaunt fest, dass es lange nach Mitternacht war, die Zeit vergangen wie im Flug.

Nach einer kurzen Dusche fielen wir alle ins Bett, Daniel und ich in ein ungewohnt schmales. Was dazu führte, dass wir, obwohl schon fast jenseits von müde, mehrfach wach wurden und dem Zustand des ungevögelt seins ein Ende setzten. Angeblich hab ich meinen „heißen“ Hintern immer zu nahe an ihm gerieben. Was allerdings auch kaum vermeidbar war und ich gab mir auch nicht arg viel Mühe. Wir überlegten beide mehrfach nachts auf die Couch umzuziehen um es bequemer zu haben und blieben doch lieber in der Nähe des anderen und spürten unsere Haut und die Lust. Der „Morgen“ begann für uns wieder mit Sex und für uns alle mit Kaffee der uns ans Bett kredenzt wurde. Dann ließen wir den Tag langsam vergehen mit Gesprächen und guter Zeit zusammen, eine Art gemeinsames Aftercare mit Muße, bis die beiden sich wieder auf den Heimweg machten. Was danach passierte ist eine andere Geschichte und teilweise bereits beschrieben…

Dilaras Sicht des Abends 💜😍 https://dilara213.wordpress.com/2020/10/01/besuch-beim-suppen-dom/

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